Die Rolle der Medien auf dem Weg zur Kriegstüchtigkeit

Die Rolle der Medien auf dem Weg zur Kriegstüchtigkeit

und „Anspruch auf Wahrheit“

Medien.Macht.png   Bis 2029 soll Deutschland „kriegstüchtig“ werden – so verlangt es der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius. Warum und gegen wen, ist keine Frage: Da ist erstens „Putin“ und zweitens die „Bedrohung China“. Die deutschen Journalisten assistieren bereitwillig – Pressefreiheit hin oder her. Man werde „die Deutschen aus ihrem pazifistischen Wolkenkuckucksheim“ herausholen, kündigte der Chefredakteur der Wochenzeitschrift Spiegel im April 2024 an. Nicht erst seitdem arbeiten die nationalen Leitmedien an der Konstruktion von Feindbildern und stellen Deutschland als „bedrohte Nation“ dar, der es an Wehrbereitschaft fehlt…

Mit ihrem Buch: “ Medien, Macht, Meinung“ von Renate Dillmann beleuchtet sie das Selbstbild deutscher Leitmedien. So bilden die Medien eine Art „Vierte Gewalt“, die den kriegsführenden das Wort reden.

Renate Dillmann, Dr. rer.pol., *1954. Studium Politikwissenschaft/Geschichte/Soziologie in Mainz, Promotion in Hagen. Freie Journalistin und Lehrbeauftragte an der Evangelischen Hochschule Bochum.

Veranstaltung mit Frau Dillmann am Donnerstag, 23. April in der Gaststätte TV Oberndorf, Herrmann-Gräf-Allee 1

Beginn der Veranstaltung 18.30 Uhr

Eintritt frei. Spenden sehr erwünscht.

V.i.s.P. Bernhardt Josef